Hohe Tatra 13 Jahre nach der Sturmkatastrophe

Wirtschaft

Hohe Tatra 13 Jahre nach der Sturmkatastrophe

01. 12. 2017 12:24

Vor ein paar Tagen sind es schon dreizehn Jahre seit der Sturmkatastrophe vergangen, die am 19. November 2004 in der Hohen Tatra mehr als 12 000 ha des Waldes betroffen und etwa 2,5 mil. m3 Holz beschädigt hat. Windgeschwindigkeiten von bis zu 170 km/St haben damals das kleinste Hochgebirge Europas erheblich verwüstet. Wo einst dichte Wälder standen, lagen die Bäume nebeneinander wie umgeknickte Streichhölzer. Es war ein Bild der totalen Zerstörung. Nach dem Sturm, der große Waldflächen beschädigt hat, kam eine weitere Gefahr - der Borkenkäfer. Die Naturkatastrophe hat nicht nur die Tatra-Natur geändert, sondern auch die Diskussion darüber angekurbelt, wie das Naturschutzgebiet in der Zukunft aussehen sollte. Bis heute werden Debatten zwischen Naturschützern und Forstwirten geführt, wie der Wald im Nationalpark behandelt werden soll. 

Hohe Tatra
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Jana Hrbeková, Foto: TASR

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