Slowaken fürchten Terrorismus, soziale Ungleichheit und Schulverfall

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Slowaken fürchten Terrorismus, soziale Ungleichheit und Schulverfall

07. 11. 2017 13:31

Die größten Befürchtungen rufen bei den Slowaken Terrorismusgefahr, Vertiefung von sozialen Unterschieden in der Gesellschaft sowie eine Stagnation oder gar Verfall im Schulwesen hervor. Dies geht aus einer Meinungsumfrage des Instituts für öffentliche Fragen IVO hervor, die Mitte September durchgeführt wurde. Befürchtungen vor Terrorismus empfanden 73 Prozent der Befragten und soziale Ungleichheiten fürchteten 71 Prozent der Befragten, informierte Zora Bútorová von IVO. Als eine Bedrohung nahmen die Befragten auch einen möglichen Sieg des ultrarechten Politikers Marian Kotleba in den Regionalwahlen wahr. Neben heimischen Bedrohungen befürchten die Slowaken auch die Entwicklung hinter den Grenzen, wie eine Schwächung der EU oder den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. In der Umfrage wurden 1005 Menschen angesprochen.

Quelle: TASR


Jana Hrbeková, Foto: AP/TASR

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